Eckig – und doch eine runde Sache! Kubisches Glashaus macht Terrasse windsicher

Kubisch: Das musste schon sein, da gab es kein Vertun. Stefan Liska hatte schon immer ein Faible für diese Form der Architektur, für ihre klaren Linien, ihre Schnörkellosigkeit, ihre schlichte Eleganz. Als es an die Planung für das neue Eigenheim seiner vierköpfigen Familie ging, kam für den Bauherrn daher freilich auch nur diese Architektur infrage – und Ehefrau Kerstin Liska war ebenfalls schnell davon überzeugt und schloss sich ihm an. 

Etwas Geduld mussten die beiden freilich schon mitbringen. Die Suche nach einem geeigneten Grundstück im nördlichen Münsterland war – wie man sich denken kann – alles andere als ein Kinderspiel. Zum Glück half die Großmutter des Bauherrn aus: Das Haus der alten Dame steht auf einem weitläufigen Areal, das fast zu schön ist um wahr zu sein. Es liegt am Rande der Gemeinde und bietet zur Gartenseite hin einen fantastischen Blick ins Grüne. Felder und Wiesen soweit das Auge reicht, hier und da mächtige alte Bäume, und am Feldrand ein herrlicher Wald. Eine Umgebung wie geschaffen für ein nettes Eigenheim für die junge Familie. Nach dem Einzug waren alle sofort restlos begeistert, erinnert sich der Bauherr: „Wir waren gleich sehr glücklich in unserem Haus.“

Viel Luft – in doppelter Hinsicht

Allerdings hat die exponierte Lage ihren Preis. Da abgesehen von dem Klinkerbau in unmittelbarer Nähe keine weiteren Häuser stehen, umgibt nahezu ständig ein ordentlicher Wind den kubischen Neubau. Und so gern die Familie zusammen auf der Terrasse am Frühstückstisch sitzt: Der Windzug sorgte in der Vergangenheit des Öfteren für Frust. „Häufig haben wir bei schönstem Wetter im Wohnzimmer gefrühstückt, erzählt die Bauherrin. Denn trotz Sonnenschein und angenehmer Temperaturen war die Terrasse ungeeignet als Frühstücksort: „Es hätte uns schlichtweg die Brötchen vom Teller geweht.“

Es dauerte daher nicht lange, und die Liskas dachten über einen entsprechenden Windschutz nach, um die Terrasse besser nutzen zu können. Doch erneut erwies sich die Suche nach einer passenden Lösung als nicht so einfach. Denn die Terrassenüberdachung hatte einiges zu leisten – sowohl im Hinblick auf die Optik als auch auf die Technik. 

Sammelsurium an Anforderungen

Am wichtigsten war natürlich zunächst einmal, die Terrasse in einen Raum aus Glas zu verwandeln, der sich bei schönem Wetter schnell öffnen lässt. Schutz vor dem Wind war ja der Hauptgrund für die Terrassenüberdachung. Doch bei schönem Wetter und sanfter Brise sollte die Terrasse zum Garten hin schnell wieder komplett offen sein. Gefragt waren daher bewegliche seitliche Glaselemente. Zudem musste das Terrassendach optisch zur Architektur des Eigenheims passen. Unverzichtbar war ein Dach aus Glas, damit auch weiterhin viel Tageslicht seinen Weg ins Wohnzimmer findet. Ein Lamellendach beispielsweise kam daher nicht infrage.

„Einige Lösungen haben wir direkt verworfen, weil sie uns optisch nicht gefielen. Andere waren technisch nicht gut gelöst“, erinnert sich der Bauherr. Gerade das Thema Entwässerung lag ihm besonders am Herzen. Das Dach sollte zur Architektur passen – musste also entsprechend flach sein. Doch gleichzeitig sollte es auch den Regen gut wegleiten. Verzwickt, das Ganze.

Fündig geworden in Melle

Bei Solarlux, einem Familienunternehmen aus dem niedersächsischen Melle, wurden die Liskas endlich fündig. „Als wir hier in der Ausstellung auf das Terrassendach Acubis stießen, waren wir sofort von der Optik, den Funktionen und der Technik begeistert“, sagt die Bauherrin heute. Die Dachneigung von nur 2 Grad ist kaum zu sehen, sorgt jedoch dafür, dass das Wasser zuverlässig in die verdeckt liegende Dachrinne geführt wird. Ein Fallrohr leitet es dann ab; es ist in den Stützen integriert und daher nicht zu sehen. 

Passgenaue Markisen schützen auf Wunsch vor zu viel Sonne. Und die eleganten, in den Sparren und der umlaufenden Blende eingebauten LED-Strahler sorgen abends für dezentes Licht und ein traumhaftes Ambiente. „Die Form, das pflegeleichte Aluminium, die großen, flexiblen Glaselemente, das hochwertige Zubehör: All das hat uns komplett überzeugt.“

Mit dem Bau des neuen Glashauses gestalteten die Liskas den Garten gleich ein wenig um. Das Acubis steht auf einer hölzernen Terrasse, eingerahmt vom sattgrünen Rasen und einigen Deko-Elementen. Die Sicht auf die Felder und den dahinter liegenden Wald: Sie ist so gut wie eh und je. Und jetzt auch ohne dass der Wind die Brötchen vom Teller fegt.

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